Löcher im Turm… Aber gewollt

Auch wenn es in den Wochen um das Drehscheibenfest meist ums Aufräumen und Aufhübschen des Geländes geht, haben wir immer noch etwas Zeit um an den Projekten weiter zu arbeiten. Zum Beispiel bei der Sanierung des Treppenhausturms. Kurz nach dem Fest wurden die lang ersehnten Fenster und die neue Eingangstür geliefert und eingebaut. Inzwischen ist auch die Wasserinstallation fertig und der Durchbruch zum Ausstellungsraum ist auch erledigt. Das Versetzen des Zugangs ist vor allem für die Barrierefreiheit sehr wichtig. Der vorherige Durchgang war verwinkelt und schmal. Als nächstes stehen dann die Putzarbeiten bzw. die Vorbereitungen dafür an. Mauern ausbessern, Putzleisten setzen und Fenster abkleben. Wir hoffen das wir vor Ende des Jahres dann den Estrich legen können.

An unseren Restaurationsobjekten hat sich auch einiges getan. Die LH2 strahlt immer mehr in den Originalfarben und auch die Büchel Köf bekommt an mancher Stelle bereits ihre Grundierung. Der Stand eins im Lokschuppen steht ganz im Zeichen von Farbe, denn sogar unser Neuzugang der O&K MHS hat an ein paar Stellen einen neuen Anstrich erhalten.

In unserer Betriebsaufnahme ist unter anderem geplant zwei Abstellgleise die damals von der Drehscheibe aus Richtung Südosten verliefen, wieder aufzubauen. Dafür können wir den 16 Tonnen Bagger sehr gut gebrauchen. Ein Weiteres Thema für die Betriebsaufnahme, ist die Instandhaltung der Drehscheibe. Die in die Jahre gekommenen Schwellen und Haltebügel werden Stück für Stück getauscht. Hierfür wurden für August 150 Holzschwellen aus dem Schwellenwerk in Schwandorf geordert.