Da hat sich aber einiges getan…

Die Berichterstattung war in letzter Zeit etwas vernachlässigt worden… Zu viele andere Aufgaben haben sich dazwischengeschoben. Aber das soll nun nachgeholt werden.
Die letzten Wochen waren wieder mal sehr ereignisreich. Vom Bagger über die Sanierung bis hin zum Tag des offenen Denkmals. Sehr viele Stunden Arbeit stecken in den einzelnen Arbeitsabschnitten und Projekten.

Eine weitere Tonne Putz hat ihren Weg an die Wände im Turm gefunden. An mehreren Arbeitseinsätzen haben wir nun im gesamten Turm mindestens die Grundschicht an der Wand. Beim nächsten größeren Arbeitseinsatz im Oktober wollen wir die Wände dann soweit fertigstellen.

Auch im Außenbereich konnte einiges erledigt werden. Die Schwellen der Drehscheibe haben neue Halterungen bekommen, eine wichtige Vorarbeit, bevor die neuen Schwellen eingebaut werden. Die Drehscheibengrube ist inzwischen komplett gereinigt und die Wände werden mit einer Schutzlackierung versehen. Und während die Farbe an der Wand trocknet kann man schon einmal die Arretierungen der Lokschuppentore nadeln und streichen.

Momentan wird bei uns viel Farbe aufgebracht. An den Fahrzeugen hat sich auch wieder einiges getan. Die LH2 sieht schon sehr ansehnlich aus und auch an der Büchel Köf wurde fleißig weitergearbeitet. Am Ende von Stand eins hat sich inzwischen unser Neuzugang dazugesellt. Der O&K MH-S der auf den Namen Brutus hört, hat an so mancher Stelle auch schon etwas Farbe abbekommen. Neue Einspritzdüsen einen getauschten Hydraulikschlauch und neue Blinker sind ebenfalls montiert. Ein paar Dinge gibt es noch zu überprüfen und zu ersetzen ehe der Bagger einsatzbereit ist.

Am Tag des offenen Denkmals konnten wir dann etlichen Besuchern den Fortschritt an den Fahrzeugen zeigen. Bei einer ausgedehnten Führung durch unsere Sammlung wurde die Geschichte der Eisenbahn und Industrie in unserer Region dargestellt. Den Abschluss bildete dann die obligatorische „Rundfahrt“ auf der Drehscheibe.