Wir starten ins Jahr 2026

Während im Januar bei Eises Kälte im Turm noch die letzten Putzreste entfernt werden, konnten wir im Februar schon wieder ein paar Außeneinsätze vornehmen. Grünschnitt, Beutezüge und Abbrucharbeiten und auch neue Grubenabdeckungen für den Lokschuppen standen auf dem Plan.

So langsam aber sicher geht es auch im Erdgeschoss mit dem “Wiederaufbau” los. Nachdem nun fast alle alten Leitungen und brüchigen Mauerreste entfernt sind, können wir anfangen das Mauerwerk auszubessern. Vor allem die alten Fenster bereiten dabei viel Arbeit, da die Stürze und seitlichen Mauern schon beim Hinschauen auseinanderfallen. In einem der beiden Räume haben wir bereits eine komplett neue Fensteröffnung betoniert. Im Gang wurden bereits die Kabel für die Beleuchtung verlegt, sodass man hier schon mal nicht mehr mit Baustrahlern arbeiten muss. Und die Leitungen aus dem Obergeschoss sind jetzt auch in der Wand versteckt. Währenddessen haben wir draußen den alten Beton an der Hauswand aufgebrochen um einen Graben für die Regenwasserleitung und den Lichtschacht zu ziehen.

Am ehemaligen Bahnübergang zur Luitpoldhütte standen viele Jahre noch die alten Lichtanlagen. Durch gute Vernetzung und Nachfrage bei den Zuständigen, konnten wir uns diese Lichtanlage sichern, die sonst vermutlich dem Schrott zugefallen wäre. Mit unserem LKW und etwas Hebel um die Schrauben zu lösen, waren die beiden Signalmasten schnell abgebaut und auf unser Gelände gebracht. Hier warten sie nun wie die anderen Signale auf die Aufarbeitung und das Aufstellen in unserem geplanten Signalwald.

Die Grubenabdeckung am Stand 1 im Lokschuppen waren etwas zu eng für die Radkränze. Damit genug Platz zwischen Schienenkopf und Planken ist haben wir die Planken etwas gekürzt. Auch gegen das verrutschen, haben wir uns etwas einfallen lassen. Jetzt passen die Abdeckungen perfekt zwischen die Schienen und ermöglichen ein sicheres begehen. Gerade am Stand 1 ist das für uns sehr wichtig, da hier hauptsächlich an den Fahrzeugen gearbeitet wird.