Unsere Lokalbahn

Jedes Jahr führen wir Sonderfahrten auf der Lokalbahn Amberg-Schnaittenbach durch. Rechts im Bild der Monte Kaolino, das Wahrzeichen der Stadt Hirschau. Mehr »

Unsere Drehscheibe

Unser Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die historische Drehscheibe beim Lokschuppen Amberg wieder instandzusetzen. Mehr »

Unsere Rangierlok

Auch eine Rangierlok, die wir von der Firma Dorfner geschenkt bekommen haben, wollen wir wieder fahrtüchtig machen. Mehr »

Unser Drehscheibenteam

v.l.n.r.: Andy Neumann, Maximilian Roesler, Peter Rezek, Sebastain Depner Mehr »

Unsere Gäste

Der Tag des offenen Denkmals Mehr »

\"Unsere\" Kaolinbahn

Die 294 599 in Aktion
im Bahnhof Hirschau Mehr »

 

Herbst-Sonderzug-Fahrt der AKB am 20.11.2016

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Am Sonntag, den 20. November 2016 veranstaltete der Verein Amberger Kaolinbahn e.V. (AKB) unter Lokführer und 1. Vorstand Stephan Stauber und 2. Vorstand und Zugchef Prof. Dr. Matthias Gruschwitz, Kassier Wolfgang Männer (Catering), Daniel Männer (Catering) Peter Reese, Michael Horn, Veit Wenzel (Schaffner) sowie Tobias Schuminetz, Peter Rezek und Andi Neumann wieder eine Sonderfahrt – diesmal im dem „nagelneuen“ Diesel-Triebwagenzug LINT 41 der Oberpfalzbahn Schwandorf. (EVU Die Länderbahn GmbH) In diesem Jahr führte die Fahrt von Amberg mit Zustiegsmöglichkeit in Schwandorf nach Sengenthal bei Neumarkt zur dort ansässigen Firma MAX BÖGL. Dabei wurde das etwa fünf Kilometer lange private Anschlussgleis von MAX BÖGL bis in deren Werksgelände befahren. Das Anschlussgleis ist der letzte noch existierende Teil der ehemaligen Sulztalbahn von Neumarkt nach Beilngries. Die Fahrtteilnehmer bekamen auf der Fahrt im Zug durch das weitläufige Werksgelände alles Wissenswerte über MAX BÖGL und deren Produktion von Betonfertigteilen erklärt. Anschließend gab es einen kurzen Fußmarsch zum sogenannten Innovationszentrum, welches im ehemaligen und denkmalgeschützten Bahnhof Greißelbach untergebracht ist, wo den Fahrtteilnehmer noch die Firmengeschichte präsentiert wurde. Am frühen Nachmittag ging die Reise dann von Sengenthal aus weiter nach Nürnberg, wo der Sonderzug direkt auf das Freigelände des DB-Museums einfahren konnte. Während des zweieinhalb stündigen Aufenthalt im DB Museum konnten die Fahrtteilnehmer die Geschichte der Eisenbahn in Deutschland von Anfang an erforschen und erleben. Anschließend ging es direkt von Nürnberg wieder zurück nach Amberg, wo die Fahrt für die etwa 70 Teilnehmer endete. Die AKB dankt allen Fahrgästen dieser Sonderfahrt für ihre Teilnahme und wird auch in Zukunft wieder interessante Sonderzug-Fahrten ab Amberg anbieten!

21.11.2016 / SST / TSCH

 

Zum Bild: Der fast nagelneue Triebwagen der Bauart „LINT“ der Oberpfalzbahn diente der AKB als Fahrzeug. Nach der Werksbesichtigung von MAX BÖGL stellte sich das Zugteam zum Gruppenfoto auf:

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Vlnr: Wolfgang Männer, Max Rößler, Andreas Neumann, Michael Horn, Peter Rezek, Peter Reese, Daniel Männer, 2. Vorstand Prof. Dr. Matthias Gruschwitz, Tobias Schuminetz, 1. Vorstand und Lokführer Stephan Stauber und vorne Veit Wenzel.

Nachfolgend ein paar Impressionen unserer Fahrt:

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in Amberg: Lok(ver)führer Stephan Stauber, Zugchef Matthias Gruschwitz, Moderator Andi Neumann und Kundenbetreuer Veit Wenzel mit OPB-Triebwagenzug LINT 1648 008

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Sonnenaufgang auf der Naabbrücke  bei Schwandorf

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Wolfgang und Daniel Männer, die Verpflegungschef s sorgen für das leibliche Wohl am und im Zug

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Unser Zug bei Sengenthal …

DSC_4154 20.11.2016 1648 208 (95 80 1648 208-4 D-DLB) als Rangierfahrt in Schlieferheide-1-1280

und beim Haltepunkt Schlieferheide

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… beim Haltepunkt Sengenthal

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Parkplatz im BÖGL Werk – jetzt geht’s auf zur Werksbesichtigung

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Faszinierende Einblicke in die Welt der Betontechnik

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… interessanter Vortrag im Innovationszentrum von MAX BÖGL

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Ausfahrt aus dem Werk

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20161120_145727…unser Zug im Freigelände des DB-Museum Nürnberg – ein weiteres Highlight dieser Fahrt …

 

Bilder: Tobias Schuminetz, Stephan Stauber

AKB hilft mit für ein neues Denkmal

Neue Austellungsfahrzeuge am Galgenberg? Fast! Für ein Projekt des Technikmuseums Theuern sollen eine erhaltene Feldbahn-Grubenlok aus dem Bergbau und zugehörige Kipp-Loren wieder äußerlich fit gemacht werden. (Diese sollen der neue Blickfang werden am Vilstalradweg. Aufgesetzt auf ein Schienenstück kann es dann in der Nähe des Radl-Bahnhofs besichtigt werden.)

Gut ausgestattet mit Platz, Werkzeug und frischem Mut liegt es nun an uns dieses wertvolle Kleinod wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen.

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Gebrauchte Kran-Puffer für die Sammlung

Und wieder ist ein erfolgreicher Fang für die Museumssammlung der AKB gelungen. Durch einen glücklichen Zufall konnten gebrauchte Wagenpuffer eines Baukrans der Firma Leonhard Weiß als Ausstellungsobjekte erstanden werden. Grob aufgearbeitet und lackiert können sie nun eingesetzt werden als Museumsobjekte oder als Teil neuer kreativer Sitzmöglichkeiten.

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Einlagerung des Rangierlok-Motors

Der Motor unserer Rangierlokomotive hat die Hallen der Oberpfälzer Waggon-Service GmbH im Februar 2016 wieder verlassen und verweilt nun in der Zwischenzeit wieder im schönen Amberg. Das Lager der Firma Staubertronic fungiert nun als vorübergehender Lagerort bis eine Lösung für die beschädigten Kurbelwellenlager gefunden wird.

In einer eintägigen Aktion konnte der Motor am bei der OWS in Weiden auf einen Hänger verladen und nach Amberg transportiert werden. Mit dem firmeneigenen Stapler und einem speziellem Hubtischaufzug wurde der Motor anschließend im Keller der Staubertronic GmbH eingelagert.

Für die Lok stehen in diesem Jahr vorerst die Rostsanierung und einer neuer Anstrich Fahrkabine an.

 

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AKB- Jahresabschlussfeier am 09.12.2015

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Traditionell haben sich die AKB – ler wieder zur Jahresabschlussfeier 2015 zusammengefunden, um das vergangene Jahr mit all den Tiefs und zugegebenermaßen wenigen Hochs sowie der resultierenden, auch etwas „Schockbedingt“ beschränkten Aktivitäten Revue passieren zu lassen.

Nach einer kurzen Rückschau und dem Bericht zur aktuellen Situation durch unseren Vorstand erfolgte eine angeregte Diskussion rund um die derzeitige Vereinssituation unter den neuen Eigentümer-verhältnissen sowie die Durchsprache der aktuell laufenden Sondierungsmaßnahmen zur Weiterarbeit im Verein. Viele Ideen wurden diskutiert und wieder verworfen wie es weitergehen könnte. Fazit : Wir geben jedenfalls nicht auf, unsere Vereinsziele weiter zu verfolgen und nach Möglichkeit auch umzusetzen.

Um den Abend nicht zu „trocken“ werden zu lassen, stand diesmal auch wieder ein besonderes „Versorgungs-Schmankerl“ auf dem Programm, welches wieder auf eine Idee unser „Chefkochkochs“ Wolfgang Männer zurückzuführen war. – Es gab ausgesprochen leckere Rindsrouladen mit Kartoffel-knödeln sowie selbstgemachten Semmelknödel dazu, verfeinert um eine hervorragende Sauce.

Wolfgang und seine Hilfsköche Daniel und der “Schrauber“, welcher auch den „Chefabspüler“ gab, waren dazu bereits im Vorfeld am Dienstag etliche Stunden mit der Vorbereitung beschäftigt um dann Mittwoch Nachmittag beginnend die letzten Stufen der Vorbereitungsarbeiten zu „zünden“ damit die Versorgung der AKB-Truppe auch „On Time“ reibungslos klappte.

Die Mannschaft war natürlich wieder voll des Lobes und restlos hin und weg ob der perfekten Versorgung. So konnte auch nach erfolgter Sättigung zum gemütlichen Teil mit guten Gesprächen und manch erwogener und wieder verworfener Ideen rund um die AKB übergegangen werden.

Die Nachspeisen mit Weihnachtsstollen, Pumpernickel, Spekulatius und den obligatorisch nicht fehlen dürfenden Nüssen aller Art trugen zum guten Gelingen des Abend bei.

Ein Ergebins des Abends war jedenfalls: Sollten alle Stricke reißen – wovon wir natürlich nie und nimmer ausgehen wollen – ein neues Vereinsziel wäre schnell gefunden . Unter dem Motto

Amberger – Koch – Begeisterte“

müsste noch nicht einmal der Vereinsname geändert werden …

P.Rezek, 2015-12-10

THW Einsatz auf dem Gelände der AKB

2015-11-28_BW-Gelände_THW_Übung-Angetreten

Unser Mitglied Sebastian Rezek ist auch aktiver „THW-ler“ in Amberg. So ergab es sich, dass dem THW unter Vermittlung des AKB – Vorstandes sowie in Abstimmung mit dem Eigentümer des ehemaligen Amberger BW- Geländes, der Fa. PS-Motorcenter Peter Stadler GmbH, eine neue Übungsmöglichkeit erschlossen werden konnte um die ständige Einsatzbereitschaft des THW aufrecht zu erhalten.
Mit einem Großaufgebot von Einsatzfahrzeugen und einer entsprechenden Einsatz – Mannschaft kam das THW also am Vormittag des 28.11.2015 auf das ehemalige DB -Betriebswerksgelände um zum Übungseinsatz zu schreiten. Nach dem Abstellen der Fahrzeuge sowie der entsprechenden Szenario – Einweisung der Trupps durch die Übungsleiter ging es endlich los.
Übungsszenario war, das in dem Gebäude nach einem Unglück vermisste Personen aufzufinden seien. Dazu wurde das gesamte Gebäude des Ringlokschuppens und Sozialanbaues unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen durchsucht, auch der überflutete Keller und weitere enge Gänge in das Szenario einbezogen. Im Vorfeld wurden dafür an verschiedenen Stellen platzierte Übungs-Dummys versteckt.
Einer der Dummys wurde in der ehem. Lokomotivuntersuchungsgrube3 platziert, hier wurde eine Mannbergung simuliert, welche mittels eines Hebe- Hilfsgestells sowie einer Trage durchgeführt wurde. Zuvor wurde eine Beleuchtungsanlage installiert inclusive Stromversorgungsaufbau mittels THW – Generator um die erschwerten Sichtbedingungen für die Bergungsmannschaft optimieren zu können.
Eine weiterer verunglückter wurde im ersten Stock auf einem Fenstersims liegend im Sozialanbau entdeckt und ebenfalls in fachmännischer THW – Manier sowie unter Zuhilfenahme entsprechender technischer Hilfsmittel professionell geborgen.
Die systematische Absuche machte ferner einen Tauchpumpeneinsatz erforderlich, da in den über-fluteten Kellerräumen ebenfalls weitere verunglückte Personen vermutet wurden, was sich jedoch nach kurzer Zeit als gegenstandslos erwies.
Nach der Abschlussbesprechung vor Ort wurden die eingesetzten technischen Hilfsmittel wieder in den Einsatzfahrzeugen verstaut. Das THW kann nun auf eine erfolgreiche Übung zurückblicken welche im dem Betriebswerksumfeld auch sehr gute und vielfältige Einsatzszenarien und – Simulationen zulässt.
Das THW dankt der AKB sowie dem Eigentümer für die Einräumung dieser Übungsmöglichkeit und so dürfen wir auf eine Wiederholung solcher Aktionen hoffen, denn solche Aktionen sichern letztendlich der Öffentlichkeit bei Not- und Unglücksfällen eine professionell geübte und damit einsatzbereites THW.
P.Rezek,2015-12-10

 

01 1104 Auf Kur in Krefeld

Schnellzuglok aus den 1940er-Jahren durchquert Spessart

mehr auf www.main-echo.de

Funktionstest und Wartung der Drehscheibe

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Am 3. Juni konnte wieder ein erfreuliches Zeichen gesetzt werden: Die Drehscheibe wurde nach dem Winterschlaf wieder einmal gedreht und zeigt nach wie vor ohne Murren, dass die nun schon Jahrhundert alte Technik noch tadellos funktioniert. Mit von der Partie waren unser Schrauber Peter Rezek, die Vorstände Stephan Stauber & Matthias Gruschwitz, unser Chef-Fotograf Tobias Schuminetz und Drehscheibenwärter Andy Neumann.

Nach dem obligatorischen Funktionscheck und der Schmierung aller zum Betrieb nötigen Lager konnte die Drehscheibe wieder in Betrieb gesetzt werden. Zunächst wurden vorerst langsame Drehungen bei Geschwindigkeitsstufe 1 getätigt um alle Lager nach der langen Standzeit wieder gleichmäßig gangbar zu machen und eine vorzeitige Überlastung der Lager zu vermeiden.

Anschließend konnten auch Drehungen bei schnelleren Geschwindigkeiten gefahren werden. Dabei konnten verschiedene Traumszenarien durchgespielt werden. So wurden die Stände des Ringlokschuppens nach und nach mit unseren Wunschlokomotiven gefüllt. Natürlich in verschiedenen Zeitabständen, da es natürlich auch Zeit in Anspruch nahm auf die Bekohlung, Entschlackung und das Wasser fassen der Loks zu warten. Neben den Dampflokomotiven wurde natürlich auch ein Roter Brummer der schon länger auf dem Wartegleis stand in Stand 5 gebracht werden.

Nach dem Spielen wurde die Drehscheibe nach dem Entfernen der Schmierdochte wieder in Ihre Parkposition gebracht.

Nach einem wirklich schönen Mittwochabend ist der Vereinsabend nach ein paar Feierabendbierchen ausgeklungen..

 

Neues von der Drehscheibe

Die wuchernde grüne Idylle

Am Samstag, den 23. Mai konnte wiedereinmal an der Drehscheibe angepackt werden. Der Schutz vor Wind und Wetter des Wärterhäuschens der Drehscheibe, eine weiße Siloplane war schon sehr zerflissen und löchrig. Für die kommende Zeit musste also eine Neue her. Unser Mitglied Michael Horn konnte uns im Vorfeld wieder eine weiße Abdeckplane organisieren. Vielen Dank!

Somit wurde an besagtem Samstag der Schutz des Drehscheibenwärterhäuschens erneuert. Und weil die Drehscheibengrube mal wieder voller Unkraut war, gab es so auch gleich noch eine weitere Aufgabe. Nach einer weiteren schweißtreibenden Stunde konnte zumindest die erste Hälfte der Drehscheibengrube vom Unkraut befreit werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

 

Zu Gast bei Faszination Dampf e.V.

Überraschung! Ein aus dem Ei gepellter Turbogenerator!

Am 20. Dezember stand für die AKBler ein besonderer Tag bevor. Ein Gegenbesuch, welcher schon länger ins Auge gefasst worden war, wurde nun in die Tat umgesetzt.

Die siebenköpfige Crew, bestehend aus Matthias, Stephan, Peter, Michael, Andy, Harald Mohr und unserem Elektromotor-Spezialisten Herrn Ritz machte sich am Samstagmorgen auf den Weg nach Crailsheim um der 01 1104 Schnellzug-Dampflokomotive einen Besuch abzustatten und um deren Fortschritte bei der Restauration anzusehen.

Wichtiger Punkt bei unserer Visite war, dass wir für die Crailsheimer Schrauber ein wichtiges restauriertes Bauteil überreichen konnten. Herr Ritz hatte im Sommer 2014 den defekten Turbo-Generator der „01“ für den Verein „Faszination Dampf e.V.“, restauriert und wieder instandgesetzt. Mit Freude wurde das mit Liebe aufbereitete Gerät an die Crailsheimer Eisenbahnfreunde überreicht. Im Anschluss durften wir auf einem Rundgang das Gelände entdecken und die Geschichte des BW Crailsheim erfahren. Auch die faszinierende Geschichte der Dampflok 01 1104 wurde uns von Herrn Jürgen Nicklich lebhaft erzählt.

Durch die nahe Zusammenarbeit mit der DBK (Dampfbahn Kochertal), welche auch auf dem Gelände des ehemaligen BW’s Crailsheim mit ihrer Werkstatt beheimatet sind, hatten wir auch die Möglichkeit deren Werkstatt-Team und deren Räumlichkeiten kennenzulernen. Eine sehr interessante Symbiose!

Nach einer Stärkung im Vereinseigenen Waggon dem sogenannten „Hecht“, konnten noch viele Tipps und Anregungen mitgenommen werden, bevor es wieder in die Heimat nach Amberg ging.

 

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